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Bei der Neueinführung der Instrumente ist eine getrennte Anwendung anzustreben, wie ein klassischer Fall aus de Praxis zeigt: Ein Unternehmer hat in wirtschaftlich angespannter Lage ein variables Einkommensmodell für alle Mitarbeiter eingeführt, mit dem ein Teil des bestehenden Gehaltes in einen variablen Anteil umgewandelt wurde. Der variable Anteil wurde anhand von Zielvereinbarungen, die im selben Zuge eingeführt wurden, bemessen. Der Unternehmer hoffte, so auf kurze Sicht Gehaltskosten einzusparen. Sobald sich die wirtschaftliche Lage verbessern würde, würden die Einkommen der Mitarbeiter wieder steigen bzw. das Ursprungsgehalt übersteigen können. Die formulierten Ziele orientierten sich an besseren Zeiten und waren daher schwer oder fast nicht erfüllbar. Die Kompetenzziele waren nicht objektiv messbar. Die Folge war starke Demotivation bis hin zur Kündigung durch einzelne Mitarbeiter. Ohne die Verquickung beider Instrumente hätte der Unternehmer durch sorgfältig formulierte Ziele die Mitarbeiter so motivieren können, dass alle an einem Strang gezogen hätten. Diese Chance besteht durch die monetäre Verknüpfung nun nicht mehr. |
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Ein besonderes Augenmerk ist auf die richtige und für alle verständliche Formulierung von Zielen zu legen. Ziele sollten smart sein, das bedeutet: |
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Acceptable |
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annehmbar für den Mitarbeiter, akzeptierbar. |
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Realistic |
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wirklichkeitsnah und beeinflussbar durch den Mitarbeiter. |
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Timely |
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zeitgerecht, also im gesteckten Rahmen erreichbar. |
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Wenn Sie Näheres zu dieser Kurzstudie erfahren möchten, bitten wir Sie, Kontakt mit uns aufzunehmen. |
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